Behandlungsmethoden

Applied Kinesiology (AK)

Applied Kinesiology ist eine ganzheitliche Untersuchungs- und Therapiemethode, die auf der manuellen Testung von Muskeln basiert und vor ca. 30 Jahren von dem amerikanischen Chiropraktiker Goerge Goodheart D.C. begründet wurde. Sie dient zur Lokalisation von Störfeldern im Organismus, die die Ursache von Beschwerden sein können.

Bei der Beseitigung von Störfeldern finden sich folgende Behandlungen wieder:

Irisdiagnostik

Die Irisdiagnostik wird in meiner Praxis ergänzend zur AK als erweitertes Diagnostikmittel verwendet. Dies erfolgt über die Iristopographie und der Kenntnis über die Zeichen, Formen und eingelagerten Farbpigmente.

Da das gesamte Auge – nicht nur die Iris – Auskunft über den Zustand der Organe, des Bewegungsapparates einschließlich der Wirbelsäule, des Nervensystems, der Gewebeflüssigkeiten, der Lymphe, des Blutes und allgemein über die „Konstitution“ und Krankheitsdisposition des Patienten gibt, werden eventuelle Lücken, die während der Anamnese und funktionsdiagnostischen Untersuchung (durch AK) entstehen könnten, geschlossen.

Fasziendistorsionsmodell (FDM)

Das Fasziendistorsionsmodell (FDM) ist eine medizinische Sichtweise, welche die Ursache für körperliche Beschwerden und Funktionseinschränkungen auf eine oder mehrere von sechs typischen Verformungen der menschlichen Faszien zurückführt. Werden diese Fasziendistorsionen korrigiert, können Schmerzen und Bewegungseinschränkungen effektiv, messbar und nachvollziehbar behandelt werden.

Bioresonanztherapie / Magnetfeldtherapie

Bei der Bioresonanztherapie und Magnetfeldtherapie wird ein elektromagnetisches Feld generiert und auf den Körper übertragen, welches dafür geeignet ist, dem Körper zur Regulation zu verhelfen. Es geht nicht darum, eine bestimmte Krankheit zu heilen, sondern die Prozesse der Selbstregulation anzuregen. Die Frequenz des Feldes wird anhand der AK ausgetestet und kann den Wirkungsgrad von symptomauslösenden Ursachen im Körper verringern oder aufheben.

Biophotonen bzw. elektromagnetische Wechselfelder sind die elementarsten Kopplungen, die im Organismus vorkommen. Sie steuern die gesamten Zellaktivitäten über biologische Resonanzeffekte und bilden die Grundlage für die bioenergetische Selbstregulation.

Chirotherapie

Die Chirotherapie beschäftigt sich mit Störungen der Funktion des Bewegungsapparates, speziell der Wirbelsäule. Mittels der Chiropraktik lassen sich Blockaden, die auch Ursache oder Symptom einer funktionellen Störung sein können, lösen. Deren funktionelle Behandlung kann ebenfalls ergebnisweisend sein.

Osteopathie

Das Prinzip der Osteopathie bezieht sich zum einen auf die Beweglichkeit des Körpers in seiner Gesamtheit, zum anderen auf die Eigenbewegungen der Gewebe, der einzelnen Körperteile und Organsysteme sowie deren Zusammenspiel. Störungen in diesem Bereich können oft gravierende Probleme im gesamten Organismus nach sich ziehen. Somit spielt die osteopathische Behandlung eine zentrale Rolle bei der Selbstregulation des Körpers und somit bei der Beschwerdelinderung.

Neuraltherapie

Bei der Neuraltherapie, benannt nach ihren Entdeckern Ferdinand und Walter Huneke, wird ein örtliches Betäubungsmittel (Lokal-Anästhetikum wie z. B. Procain) zu diagnostischen und therapeutischen Zwecken in bestimmte Stellen des Körpers injiziert.

Das Ziel dieser Behandlung ist es, mittels der Injektion in die Haut, beispielsweise über Quaddelung, bestimmte Reflexzonen (die sog. Headschen Zonen) sowie gestörte Funktionen positiv zu beeinflussen. Das Anästhetikum soll helfen, das vegetative Nervensystem zu beeinflussen.

Schröpfen

Das Schröpfen ist ein traditionelles Therapieverfahren und besitzt einen ausleitenden Charakter, welches Giftstoffe aus dem Körper entfernt. Dafür werden Schröpfgläser mittels Unterdruck auf der Haut festgesaugt. Es finden drei Formen des Schröpfens Anwendung: trockenes Schröpfen, blutiges Schröpfen und die Schröpfkopfmassage. Diese Methode bringt rasche Linderung nach dem Abstellen der symptomauslösenden Ursachen.

Medizinische Trainingstherapie (MTT)

Die im Behandlungskonzept angewandte Einbindung der Medizinischen Trainingstherapie zielt darauf ab, die zuvor durch Störfelder eingeschränkte Muskulatur zu kräftigen. Durch das Erkennen und Behandeln der Störfelder und die Wiederherstellung der funktionsgestörten Muskulatur wirkt das Training an Geräten unterstützend, mit dem Ziel der Beschwerdefreiheit.